Die helle Seite.

7 Gedanken zu “Die helle Seite.”

  1. Hm, wie Don Esperanza schon sagte, finde auch ich diese Vignette recht eindrücklich, allerdings bin ich mir nicht sicher, diese Kritik sei mir verziehen, ob der Schlußsatz wirklich so glücklich ist. Er scheint mir doch mehr auszusagen bzw. anzudeuten, als im zuvor Erzählten angelegt ist, weshalb mir im Übergang zum Schlußsatz ein unangenehmer Sprung zu liegen scheint. Auch stilistisch springt der Schluß mit seinen abgesetzetn Teilsätzen sozusagen aus dem vorherigen erzählerischen Rahmen, ohne daß der Grund dafür wirklich ersichtlich würde, finde ich.

    Wie dem auch sei, die Eindrücklichkeit all dessen davor bleibt davon unberührt erhalten!

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  2. Gefangen. Sie tun mir leid und berühren mich, die kleinen Figuren und ihre Schöpferin. Der Konjunktiv ist meist kein Freund. Und der Weg zum Licht eine Sache der Beharrlichkeit und Geduld, für Nachtschattennaturen. Wie ich das kenne. Aber wollen muss man, dann kommt man ans Licht, immer wieder, mit zahllosen dunklen Phasen dazwischen.

    Vielleicht ist ja doch alles beseelt, belebtes und unbelebtes, #Traumzeit 🙂
    Danke für die bewegende Geschichte, lieber Disputnik, und sei ❤lich gegrüßt 👋

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    1. Ja, Geduld und Wille sind wohl unverzichtbare Gepäckstücke auf dem Weg, bei dem man kaum die schnellste Route nehmen kann… Schön, dass dich Figuren und Schöpferin berühren, das freut mich sehr. Herzlichen Dank dir fürs Lesen und für deine Worte, und liebe Grüsse zurück…

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