Disputnik?

78 Gedanken zu “Disputnik?”

    1. Liebe Yuliya, die Nominierung und überhaupt dein Lesen und deine Worte, sie freuen und ehren mich sehr. Aber eben, ich denke, ich bin tatsächlich nicht sonderlich gut geeignet für derlei Dinge; tut mir leid. Trotzdem nochmals vielen lieben Dank dir, und ich hoffe, du verstehst es…

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    1. Lieber Tristan, ich bin sehr erfreut und fühle mich geehrt und bedanke mich ganz herzlich, dass du bei den Nominierungen an mich gedacht hast. Trotzdem ist da ein «, aber», denn ich bin (oder erachte mich als) ziemlich ungeeignet für derartige Dinge, weshalb ich leider (und nochmals dankend) ablehnen muss. Ich hoffe, das ist okay für dich… Liebe Grüsse zurück…

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    1. Vielen Dank dir, es freut und ehrt mich sehr. Und doch, es geht wohl weniger darum, dass das nicht was für mich ist, sondern dass ich nicht nichts für das bin. Drum und sowieso hoffe ich sehr, dass du’s mir nachsiehst und mir verzeihst, dass ich verzichte, aber sehr herzlich dankend…

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  1. Der (optische) Anspruch ist schon die halbe Miete. Die Worte dahinter runden das Bild ab. Ich glaube, Dein Blog und ich könnten Freunde werden. Jetzt muss ich nur noch die Schwelle überwinden, mich nicht – anders als beim gedruckten Wort – allzu schnell ablenken zu lassen. Irgendwie erzeugen Bildschirme ja doch immer diese gewisse Nervosität bei mir.

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  2. Nachdem ich ein schon ein paar mal auf Streifzügen durch die Buchstabenwelt auf dieser Seite gelandet war, fand ich heute endlich mal die Zeit, mich einzulesen.
    Da ich es liebe, wenn Menschen sich um Buchstaben scheren und ihnen mit Behutsamkeit eine gute Reihenfolge schenken, bin ich hier wohl richtig?
    Jedes Wort, das ich bis jetzt las, wirkte ausgewählt und liebevoll gesetzt. Und obwohl die Inhalte der Texte ja oft dunkle Themen haben, überwiegt für mich die Freude am schönen Wortgeschenkpapier.
    Für mich war sehr interessant, dass die Texte so sehr aus einem Guss sind, dass die Farben der einzelnen Wörter (ich bin Synästhetikerin) zu einer einzelnen Textfarbe werden. Das muss man erstmal schaffen.
    In diesem Sinne grüßt Dich herzlich
    Jana

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    1. Vielen herzlichen Dank für die feinen Worte hier, liebe Jana… Das freut mich sehr, dass du gerne hier liest und du da eine Behutsamkeit in den Worten siehst… Nochmals lieben Dank und herzliche Grüsse zurück…

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  3. Wow.
    Ein Klick in meinem Reader und ich lande hier.
    In einer neuen Welt.
    Einer Welt in der die Geschichten genauso durcheinander, miteinander und nebeneinander zu sein scheinen wie in der echten Welt.
    Stark.
    Am liebsten hätte ich den ganzen Tag in dieser Welt verbracht und alles gelesen was ich bisher nur überflogen oder aus dem Augenwinkel wahrgenommen habe.
    Spannend.
    Ich werde von jetzt an so oft wie möglich in diese Welt hineintauchen und hoffe sie entwickelt sich weiterhin so wie bis jetzt.

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  4. Ich ……. Danke.Es ist unsagbarschön hier.Darf ich,soll ich ,kann ich alle Gedanken und Empfindungen aussprechen,die gerade aus mir heraus fallen,sich überschlagend und mutig..Ich grüße staunend. Mensch Päddra

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  5. So. Ich muss das jetzt erst einmal verarbeiten, über deine Welt hier gestolpert zu sein. Las nur was mir ins Auge sprang, eigentlich so gut wie jeder Titel (großartig btw, fast schon ein Fest für sich und Inspiratiooon), aber halt dann die, die sofort pieksten. Sobald ich mich davon erholt habe, erlaube ich mir das Kommentieren hier und da. Und freue mich drauf. CU

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  6. Hallo – mir gefällt dein Blog und deine Texte sind sehr besonders. Daher habe ich hier einen etwas anderen Eintrag für dich: Ich nominiere dich hiermit zum Liebsten Blog Award! Auf meiner Seite kannst du nachschauen, was es damit auf sich hat. Vielleicht hast du ja Lust mitzumachen 🙂

    http://lebeneineralltagsheldin.wordpress.com/

    Ich würde mich freuen…viele liebe Grüße, Ani

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    1. Hallo Ani… Vielen Dank für deinen Besuch hier und auch fürs Nominieren. Das freut und ehrt mich natürlich, doch ich bin für derartige Dinge wirklich ziemlich ungeeignet. Ich hoffe, dass du’s verstehst, wenn ich verzichte. Trotzdem und überhaupt nochmals lieben Dank…

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  7. Werter Herr Disputnik, fast hätten Sie mir mein Herz entrissen. Es hat einen wilden Hullahuppsprung gemacht. So oft schon hier gelesen, mit anderen über Ihre Wahnsinnstexte diskutiert und immer voller Hemmungen, selbst ein Wörtlein zu hinterlegen oder den Einfachmalschnelldaumen zu heben. Beim heutigen Eintrag konnte ich nicht anders. Und reibe mir die Augen: Herr Disputnik folgt mir?! Sie sehen mich angemessen fassungslos. Herzlich, Käthe Knobloch, die schüchtern zurückverfolgt.

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    1. Verehrte Frau Knobloch, für Schüchternheit besteht kein Anlass, und obschon ich nicht weiss, weshalb ich fast Ihr Herz entrissen haben könnte, bin ich froh, dass es eben nur fast war, denn entrissene Herzen sind unschön und hinterlassen Flecken aufm Teppich. Hinterlegte Wörtlein sind übrigens immer willkommen… Danke für jene an dieser Stelle…

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  8. Ich bin fast wie von selbst auf diese Seite gelangt und habe mich festgelesen…
    Ich finde: Gefühle verletzt werden hier nicht, aber die Verletzlichkeit der Gefühle, die wird einem doch schmerzlich bewußt. Danke für die großartigen Texte. Schreib weiter!

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  9. im Grunde schlägt meine Fantasie Wellen, wenn ich bei Dir lese und das ist für mich der Grund, immer mal wieder nach Dir zu sehen, ähm, Dich lesen zu wollen
    Es tut immer gut, in diesen Welten einen Schreiber zu finden, der anregt und eigenen Gedanken auf die Sprünge hilft *lächel*

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  10. Ich habe heute seit langem wieder einmal einen ruhigen, Kind freien Abend vor mir. Und ich kann echt sagen das deine zauberhaften Worte mir diesen um einiges mehr versüßen als die vor mir liegende Tafel Schokolade.
    Mach weiter so.

    Lg. (dein neuester Fan) Saraphina 🙂

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  11. Meine Gefühle wurden schon so oft von anderen verletzt, dass ich glaubte, sie verloren zu haben. Ich habe sie hier wieder gefunden – und noch vieles mehr. Es reicht mir, deine Schlagwortliste durchzulesen um in Gedanken zu schwelgen.

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  12. „Wie konnte man mit den immer gleichen sechsundzwanzig Buchstaben so viele Türen zu so vielen fremden Welten öffnen?“ (Doris Dörrie: Warum schreiben?)

    wenn ich deine texte lese und die photos betrachte, muss ich an obiges zitat denken.
    schön!

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  13. Deine Gedanken und wie du sie in Worte, ganze Sätze, packst, sind sehr besonders. Beim Lesen fällt mir dazu oft sehr vieles ein und doch setz ich das eben nicht unter deine, weil ich das Gefühl habe, dass du schon alles gesagt hast.
    Wenn man das kann … 🙂

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    1. Vielen herzlichen Dank für deinen wunderbaren Kommentar! Sehr schön, wenn die Worte bei und in dir etwas auszulösen vermögen. Ich glaube, in der Regel ist nie alles gesagt, und wenn doch, sollte man schweigen, und das möchte ich eigentlich nicht, darum sind deine Gedanken herzlich willkommen. Wenn du magst und möchtest.

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    1. Der Politikwissenschaftler Thomas Meyer sagt, Politik sei die Gesamtheit aller Aktivitäten zur Vorbereitung und Herstellung gesamtgesellschaftlich verbindlicher und/oder am Gemeinwohl orientierter und der ganzen Gesellschaft zugute kommender Entscheidungen. Ich zähle zur Gesellschaft. Ich mag Caramel nicht. Entsprechend ist der Entscheid gegen Caramel ein politischer. Irgendwie. So oder so: Danke fürs Lesen.

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    1. Da ich Caramel aus politischen Gründen ablehne, kann ich deinem Wunsch leider nicht entsprechen. Als Variante könnte ich Milka Toffee Ganznuss anbieten. Jedoch gilt die Entschädigung nur, wenn deine Gefühle unbeabsichtigt verletzt wurden. Wie ist dies geschehen?

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      1. Meine Gefühle wurden verletzt, weil Flüstern, so wie es scheint, die Schoki abzuzocken gedachte. 🙂

        Mein Profilbild gibt diesem Sachverhalt mithin einen optisch erfahrbaren Eindruck 🙂
        Kann ich die Schoki jetzt haben? 😀

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      2. Das Profilbild wurde offensichtlich zu einer Zeit aufgenommen, als eine Gefühlsverletzung durch Worte auf dieser Seite noch gar nicht möglich gewesen sein könnte! Unter Vorbehalt einer allfälligen Zeitreisetätigkeit kann ich dem Anspruch auf die Schokolade deshalb leider nicht entsprechen. Doch der Versuch war ein guter; danke schön!

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      3. Danke! Ich richte es auch dem Kissen aus – es vertraute mir einst an, dass es sich geschmeichelt fühlt, wenn andere emphatisch sich mit seinem Schicksal verbunden fühlen 🙂

        Seitdem verklopp ich es immer, damit es dieser von ihm erwünschten Regung immer öfters teilhaftig werden kann 🙂

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