Das perfekte Versteck.

4 Gedanken zu “Das perfekte Versteck.”

  1. Ein Text aus der Kindheit, der mir jedoch weniger von der Kindheit zu handeln scheint als vielmehr auf symbolische Weise von Trieben und Umtrieben Erwachsener. Die Widersprüchlichkeiten derselben, das gleichzeitige Streben nach Anerkennung durch die Gruppe als auch nach völligem Rückzug aus ihr, mag auf manchen Leser freilich irritierend wirken.

    Ist dieses widersprüchliche Streben des kindlichen Protagonisten vielleicht als ein allgemeinmenschliches gedacht?

    Eine interessante Frage, finde ich.

    (Technische Anmerkung: Der wiederholte explizite Hinweis auf die „anderen Kinder“ wäre m. E. nicht nötig gewesen; aus dem Text ergibt sich das ungefähre Alter des Protagonisten ohne weiteres von selbst.)

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    1. Widersprüche sind ja per se irritierend, und irritierend ist manchmal auch, sich als Erwachsener an die (häufig irritierenden) Gefühle der Kindheit zu erinnern, zu versuchen, sich in ihnen wiederzufinden. Und wie allgemeinmenschlich das erwähnte Streben tatsächlich ist, mag ich nicht zu beurteilen…

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