Zeitrechnung.

2 Gedanken zu “Zeitrechnung.”

  1. Ein Text, der zu philosophischen Gedanken anregt!

    Ich hätte mir allerdings gewünscht, daß die „konkreten Größen“ im Text etwas mehr konkretisiert worden wären, auch finde ich verwunderlich, daß, wie der Text nahelegt, sich diese quasi von selbst aus aus gewissen „vereinzelte[n] Fragmente[n]“ zusammengesetzt haben sollen, währen die Protagonistin in „Räumen voller Nichts“ (ein wundervolles Oxymoron) einfach nur „wartete“. So bleiben die angeregten Gedanken notwendigerweise gleichsam vage und abstrakt – und der Text, wie auch sein zentraler Begriff des Nullsummenspiels, vielseitig interpretierbar (was freilich ganz im Sinne des Verfassers sein mag).

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    1. Das vielseitige Interpretieren ist nicht nur bei diesem Text ganz im Sinne des Verfassers, ja, und ich freue mich jedes Mal darüber, wie du dich in diesem Interpretationsspielraum bewegst. Und ja, der Begriff «konkrete Grössen» ist vielleicht nicht optimal gewählt…
      Vielen Dank für deine Worte!

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