Wie es ist.

8 Gedanken zu “Wie es ist.”

  1. Die Einsamkeit dieses alten Mannes springt einem fast ins Gesicht und es tut weh, das zu lesen, so, als wäre die Geschichte Realität (Sie ist es ja auch oft genug in ähnlicher Weise)

    Liebe Grüße von Bruni

    Gefällt 1 Person

  2. Das Wesen der Einsamkeit ist hier so deutlich, dass ich ein Schnurrecho zu vernehmen meine, so greifbar wie etwas zum Berühren wie etwas Erstarrtes, ein Katzenspielzeug vielleicht. Etwas, das Vergangenheit (be-)greifbarer macht.
    Liebe Grüße,
    Amélie

    Gefällt 2 Personen

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