Kaleidoskop-Augen.

11 Gedanken zu “Kaleidoskop-Augen.”

  1. Eine gute Geschichte, die ich gebannt verfolgt habe! Eigentlich habe ich sie nicht verfolgt, ich bin ja nicht hinter ihr her geschlichen oder gerannt, ich bin ihr gefolgt, denn sie beeindruckte mich sehr.
    Liebe Grüße von Bruni

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  2. Das erinnert mich an das einzige tote Tier, das mein Auto verschuldet hat – ein Vogel auf der Windschutzscheibe. Hätte ihn mein Mann nicht beseitigt, ich wäre nicht mehr weiter gefahren, weil ich so erschrocken bin.
    Zum Glück ist den Tieren, mir und dem Auto nie was richtig Schlimmes passiert. –
    Solche Himmel gibt es ja immer öfter, ich schiebe sie auch dem Klimawandel in die Schuhe.
    Mit Gruß von Clara

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    1. Armer Vogel! Aber gut, dass er das einzige Opfer deines Autos war, und besser ein Vogel als etwas ein Elch, zumindest aus Sicht von Mensch und Auto… Vielen lieben Dank dir fürs Lesen und für deine Worte, liebe Clara, und herzliche Grüsse zurück!

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      1. Mein Cousin hat mal mit einem pappauto, noch schlimmer als der Trabant oder noch leichter gebaut, eine Kuh auf die Motorhaube genommen. Aber wie es weiterging, wollte ich wohl damals gar nicht wissen.

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  3. Dazu Musik, vielleicht eine etwas rockige Ballade: Rainbow Eyes von Rainbow?
    Auto fahre ich bereits seit langem nicht mehr.
    Meine größte Angst war es jedoch immer, etwas totzufahren.
    Einmal erschreckte ich unter einem Kaleidoskophimmel der Nacht ein Reh im November.
    Niemals für Tiere bremsen, sondern draufhalten! kreischte mir noch die erinnerte Fahrstunde im Ohr während ich auf die Bremse latschte und bis Bodenblech durchtrat.
    Mein Corsa schaffte das zum Glück und das Reh schaffte es auch.
    Es stand im dampfenden Nebelscheinwerferkegel meines Autos und sah mich an.
    Dann kackte es einen kleinen Schreckhaufen und sprang mit einem großen Satz in den Wald zurück.
    Das war pures Glück, oder?
    Liebe Samstagsgrüße,
    Amélie

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    1. Wie schön und gut, dass dem Novemberreh und deinem Corsa und dir nichts passiert ist ausser dem kleinen Angsthaufen auf dem Asphalt! Ja, das war wohl Glück, und manchmal brauchen wir das einfach, sonst geht’s nicht…
      Vielen lieben Dank dir fürs Lesen und für deine wunderbaren Worte, und herzliche Grüsse zurück!

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  4. ach, wie schön ist es doch, eine mail von Dir in meinem account zu finden.
    Und dann auf Deine Seite zu gehen, um die wunderbaren Fotos betrachten zu können.
    Und dann Deine Geschichten… die sind sooooo großartig!
    Was für ein schöner Einstieg ins Wochenende. Ein Wolkenhimmel. Ein Song. Ein totes Werweißwasesist mit Regenbogenblick und ein Abschiednehmen, das gerade noch mal gut gegangen ist.
    Herzlichen Dank dafür und ganz herzliche Grüße von Ryka

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