Nach dem Froschregen.

12 Gedanken zu “Nach dem Froschregen.”

  1. Was ich jetzt kommentiere, hat nur bedingt mit deinen Fröschen zu tun.
    1996 habe ich mit jungen Leuten eine Fahrradtour in Frankreich gemacht. Die haben gekifft wie die Weltmeister. Irgendwann gab es eine Hasch-Party und ich wurde auch überredet, Kekse mit Hasch und 2 Kakaos damit zu trinken. – Schlimmere Halluzinationen habe ich davor und danach nie gehabt. Ich hörte meine Mitradler reihern und ko…tzen, denn brechen war das nicht mehr.
    Und als ich am nächsten Morgen angeekelt vor die Tür ging, war NICHTS, aber es hatte auch keinen Regen und keinen Reinigungsdienst gegeben.
    Ich weiß nicht, ob ich lieber Frösche gehört hätte?

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    1. Klingt sehr… hmm… abenteuerlich, deine Fahrradtour in Frankreich… Hast du deine Mitradler denn noch gefragt, ob sie die Rückstände heimlich entfernt haben oder ob du tatsächlich einige Momente neben der Realität her gelebt hast?
      Vielen lieben Dank dir fürs Lesen und fürs Teilen deiner Erinnerungen!

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      1. Du hast echt…also es lohnt sich echt, Deine Kommis zu stalken, jetzt kommen die Abenteuer der Bewusstseinserweiterung in der Jugend heraus…Hut ab. Hast Dich was getraut! (Trotz unerwünschter Visionen)🌀➰🧚‍♀️

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      2. Nix da Jugend – es war 1996,drei Monate nach Heikos Tod. Mir sagten dann die „Haschfachleute“, dass die augenblickliche Stimmung durch Hasch verstärkt wird. Vielleicht ging es mir deswegen so mies.
        Wenn du mich schon länger bzw. ganz lange lesen würdest, dann hättest du das gekannt, denn ich habe darüber geschrieben. Du bekommst jetzt auch die Chance:
        https://chh150845.wordpress.com/2010/05/05/hasch-mich-ich-bin-der-wahnsinn/
        Das war in meinem ersten Blogjahr
        Drüxx und schlaf gut!

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  2. Au Backe…nun ist mir ganz plümerant…das liest sich zwischen Verfolgungswahn und grenzenloser Einsamkeit oder einer Isolation wie eine Einzelhaft, doch wie eine die wie ein Glasboodenboot ist, weißt Du wovon ich spreche? Diese arme Frau, die ich bei all ihrer Beschreibung um ihr Tun in ihrem Sein vermisse, sitzt mit im Boot. Es gab einen Horrorfilm, er hieß: frogs. War schon irgendwie subtil, diese Bedrohung durch die Frösche und noch bedrohlicher sind Menschen mit Korkenzieherhälsen und wer behauptet, dass es das nicht gibt…? Ich möchte Deiner Akteurin gerne ein Chili kochen, für eine Pritzelzunge, ich möchte ihr sagen: Kauf kein Plastik. Lächle schlau wenn es schwierig wird und ein Löffelchen Chili für die Fee…sodele…ah, die Nasenflügel zucken wie die vom Osterhasen, gute Wirkung, Chili, meine ich. Erweckt die Sinne fürs Leben. Was sind Bücher? Wahr gewordene Träume, manchmal auch schlimme. Sehr gut, denn wer schreibt, träumt noch von Liebe. Dass sie aufhören will, ach, Deine Geschichten…
    Danke dafür.🧚‍♀️

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    1. Ja, die arme Frau, sieht so viel und ist doch nicht drin in dieser Welt… Ich glaube, sie würde sich über das Chili freuen, vielleicht sogar mit den Nasenflügeln zucken, doch das wäre nicht Erschütterung genug, um sie zu befreien. Und ja, was machen wir mit unseren Träumen, was machen unsere Träume mit uns?
      Vielen lieben Dank dir fürs Lesen und für deinen wunderbar doppelglasbödigen Kommentar!
      Die Frösche entstammen übrigens dem vielleicht grossartigsten Film überhaupt:

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