Ein dunkelgrau gekleideter Reiter.

10 Gedanken zu “Ein dunkelgrau gekleideter Reiter.”

  1. Es gibt schon welche, denen ein Bereuen wirklich „stehen“ würde 😉

    Nun ja, mir tut es gut, in Rückschauen nicht nur zu bereuen (es scheint irgendwie unvermeidbar zu sein?!), sondern auch mich zu freuen – über alles, was gelang, was gut tat – mir und anderen 🙂
    LG, Hille

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    1. Ein wenig Reflexion ist wohl nicht nur unvermeidbar, sondern auch sinnvoll (schon allein, wenn man aus Fehlern lernen will, muss man sich daran erinnern, dass man sie gemacht hat…).
      Herzlichen Dank dir fürs Lesen und für deine Gedanken, und liebe Grüsse zurück…

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  2. Schön, wenn es irgendwann vorbei, geschafft und irgendwie dann doch auch erledigt ist.
    Es ist ja nicht so, als ob all diese Gedanken, die man sich um sein kleines Selbst und das, was man hätte besser machen können irgend wen, außer einem selbst groß interessieren. Vor allem, wenn das Ende dann wirklich naht…
    Bleibt als Handlungsanweisung, sich auch jetzt schon weniger mit dem ewigen Konjunktiv zu beschäftigen…
    Wenn das nur so einfach wäre.
    Ich mag Ihre Texte.

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    1. Wenn es nur so einfach wäre, auf den Konjunktiv zu verzichten 😉
      Oh ja, dieses Bereuen und Hinterfragen ist ziemlich selbstfixiert. Und häufig auch wenig hilfreich…
      Herzlichen Dank fürs Lesen und die Worte, und liebe Grüsse!

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