Sefi wollte doch.

6 Gedanken zu “Sefi wollte doch.”

  1. …und DANN KONNTE SEFI NICHT MEHR

    Es lag nicht am Namen, es lag am Leben, das aus vielerlei Gründen falsch?, auf jeden Fall anders lief, als sie es sich mal vorgestellt hatte … damals vor so vielen Jahren

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    1. Ja, es lag vielleicht vor allem an den Erwartungen (an sie selbst), denen die Realität nicht gerecht werden konnte…
      Vielen Dank für dein Lesen und deine Worte, liebe Bruni, und herzliche Grüsse…

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  2. Was ist denn außergewöhnlich? Das bestimmen Massenmedienvorgaben oder Dünkelkacker und wer anders ist als das, der ist eben manchmal sogar noch weniger als gewöhnlich. Er wird sogar völlig unsichtbar für die anderen. Gewöhnlich wird negativ konnotiert.
    Der tiefe Frieden, der in einer Gewöhnlichkeit ruhen kann, den würde ich Deiner Sefi sehr wünschen.
    Rituale sind heilsam und würde das Leben nur aus Ungewöhnlichkeiten bestehen, wäre Sefi noch viel früher over and out of life gewesen, oder?
    Sie ist eine überdrehte Schraube und wurde ‚doll‘, wie wir das hier in Westfalen sagen.
    Ich wünschte Sefi jemanden, der sie Josefine nennen würde und sie so gut findet wie sie ist, eben weil sie so ist. Und wegen des ungewöhnlichen Namens. Wenn sie dann noch lebendig genug wäre, es annehmen zu können, denn Fossilien gibt es leider bereits zur Genüge…

    Liebe Morgengrüße ✨

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    1. Ja, das Gewöhnliche hat oftmals zu Unrecht einen schlechten Ruf; das Gewöhnliche, das Gewohnte, es kann ja auch Halt geben, kann ein Zuhause sein. Und wahrscheinlich ist es im Zweifelsfall angenehmer, dem Gewöhnlichen mit Zufriedenheit zu begegnen als stets nach Aussergewöhnlichem zu streben und auf das Nichterreichen mit Unzufriedenheit zu reagieren…
      Nochmals lieben Dank für deine inspirierenden Gedanken und herzliche Grüsse zurück…

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  3. Sefi, die verniedlichte und verstümmelte Josefine. Nicht Jo, wie die kluge Lady in Louisa May Alcotts Little Women. Oder Seph, was irgendwie noch exotisch nach Ägypten klänge. Wer hat wohl damit begonnen Josefine zu Sefi zu verballhornen?
    Andere oder sie selbst? Weiß sie es noch? Alles wollte sie zu gleicher Zeit, doch besonders Anerkennung und höchstvermutlich blieb diese aus. Beachtung vielleicht, doch eine Sefi? Wer soll was sehen und erkennen was wie Sufi oder Sofa klingt?
    Vielleicht liegt es auch nicht am Namen. Doch wieso hake ich ausgerechnet daran fest?
    Sefi, die irgendwie klingt als ob sie will und nicht kann.
    Josefine klingt ganz anders. Mit Anfang und Ende und nicht wie ein aus dem Gesamtkontext gerissener Mittelteil von irgendwas.
    Was?
    Josefine, ach ja.
    Die merk ich mir sofort.
    Ein Name wie eine Antwort.
    Sefi klingt für mich eher wie eine Frage.
    Toll erzählt,
    Liebe Grüße von der Fee✨

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    1. Vielleicht wollte sie zu viel, zu viel von allem, und kam dabei zu nichts, fand keinen Anfang und kein Ende, wie bei ihrem Namen, wo Anfang und Ende ihrem Bedürfnis nach Aussergewöhnlichkeit zum Opfer fielen…
      Vielen lieben Dank dir fürs Lesen und deine Gedanken! Herzliche Grüsse zurück…

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