Eine Haarsträhne.

18 Gedanken zu “Eine Haarsträhne.”

  1. Das Problem unserer Zeit. Der Mensch nicht mehr fähig sich selbst zu spüren.
    Manche bemerken den Mangel sogar noch.
    Durchaus könnte es so einfach sein.
    Die künstlich geschaffenen Hüllen ablegen und endlich die Leere füllen.

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  2. Findet man sich dann nicht, nach einem solchen Tag, sieht es schlecht aus.
    Hat man die Zeit, die Ruhe, die Muße, sich selbst zu erkennen, noch zu wissen,
    daß man immer noch die ist, die man mal war, dann kann der Tag verkraftet werden.

    Kämen nur noch solche Tage, dann wäre es besser, sich ein Versteck zu suchen, um ihnen zu entgehen, weil man sonst einen großen Teil der eigenen Persönlichkeit verlieren würde…
    Ein Nichts bliebe zurück.

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      1. Wenn man sich selbst kennt, weiß, wer man ist, dann ist alles gut und richtig, lieber Disputnik. Manchmal erkennt man, daß man nicht so ist, wie man dachte, dann muß man ein Stück des eigenen Ichs zurechtrücken, u. so kann es immer wieder wieder geschehen, das Korrigieren des Ichs, damit es stimmig ist.
        Ich denke, es gehört auch dazu. daß man sich mal suchen muß *g*
        Oft findet man sich auch in der falschen Schublade…

        Mit hilft es sehr zu wissen, wer ich bin u. wenn mein Bild von mir falsch sein sollte, was durchaus sein kann, dann habe ich mich wenigstens bemüht…

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      2. Du malst in deinen Worten grad ein paar neue Bilder, vielen Dank allein dafür! Ja, manchmal muss man sich oder Teiles des Ichs zurechtrücken, doch so einfach wie bei einer Haarsträhne funktioniert das nur selten…
        „Oftmals findet man sich in der falschen Schublade.“ Den Gedanken lass ich mal setzen. Und wünsch dir alles Liebe…

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  3. Ich kenne solche Tage. Zum Glück waren sie in meinem Leben die große Ausnahme.
    Wie du diese tieftraurige, trübsinnige Stimmung beschreibst… Das ist einfach genial. Vielen Dank dafür.
    Lieben Gruß
    Camilla

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