Eine Abweichung.

6 Gedanken zu “Eine Abweichung.”

  1. Ich möchte nicht wissen, lieber Disputnik, wie viele Menschen täglich so sich durch den Tag lügen, schon so alltäglich lügen, dass sie es für Wahrheit halten und alle um sie herum auch…
    und wenn dann der Lügendominoeffekt losgeht, dann ist das wie ein Schuss nach hinten! Dann ist die Hölle los!
    Und diese Hölle kann dann auch zum Tode von Menschen führen, letztendlich nur, weil gerade mal EINES der schier unendlich vielen zu existieren scheinenden Lügengebäude einstürzte…

    du schreibst oben in deinem Text sehr fein formuliert: „…eine Seiltänzerin über dem Abgrund, den nur sie selbst unter sich wusste. Die Angst vor dem Absturz war nicht …“
    in meinem neusten Text über Motorradliebe geht es auch um Abgründe, die dich vielleicht interessieren könnten, lieber Schreibfreund…
    liebe Abendgrüße vom Finbar

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    1. Ich denke, sobald aus den Lügen eben ein Gebäude entsteht, wie du schön schreibst, und man es sich drin einrichtet, man drin wohnt, dann wird es schwierig. Es muss nicht unbedingt tödlich enden, doch in den seltensten Fällen endet es wohl schön und gut…
      Vielen Dank dir, lieber Finbar, fürs Lesen und für deine Gedanken. Und jetzt widme ich mal deiner Motorradliebe…
      Herzliche Grüsse zurück….

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  2. Gefällt. Sehr. Feine Bilder und ein schönes Thema, finde ich.
    Aber, psst… du weißt, dass ich nur kritisiere, wen ich absolut schätze .. das Ende hast du ein wenig abgefertigt. Ich glaube, da wäre Dir anstatt des letzten Satzes auch etwas Besseres eingefallen. Lösche das bitte gerne raus aus den Kommentaren, ich wollte das eigentlich nur Dir.. aber vielleicht ist das auch blöd von mir. Soll nicht blöd sein. Liebe Grüße!

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    1. Es ist keineswegs blöd, liebe Candy, und der Antrag auf Löschung deines Kommentar ist abgelehnt… Danke für dein Lesen und für deine Worte, und ja, das Ende ist wohl kein richtiges. In einer früheren Fassung war der Text deutlich länger, die Geschichte ging noch weiter, aber irgendwie passte es nicht. Vielleicht mach ich mir nochmals Gedanken (obwohl ich im Nachbearbeiten von Texten nicht sonderlich gut bin)…
      Eben, vielen Dank für deine Gedanken. Und liebe Grüsse zurück…

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  3. Diese Seite mit deinen Texten ist mir nach wie die liebste, die ich lese. Und nach wie vor tut es mir leid, dass ich einfach nie etwas hinzuzufügen habe. Du schreibst zu gut, um wahr zu sein. So derart auf den Punkt, dass zustimmendes Schweigen alles ist, was bleibt. Aber Feedback ist wichtig, das weiß ich selbst. Deshalb mal wieder und stellvertretend für alle von mir unkommentierten Beiträge: ich lese dich und das verflucht gerne! Don’t stop!

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