In absentia.

13 Gedanken zu “In absentia.”

  1. Lieber Disputnik,
    vier tolle Kommentare von anderen Blogger/innen stehen schon da mit Inhalten, die ich nicht wiederholen möchte, die mir aber auch ein Anliegen wären…
    deshalb hier nur kurz eine Frage zur „Musik des ganzen Eintrags“: Hattest du dabei die großartige Scheibe In Absentia von Porcupine Tree beim Schreiben im Kopf? Inwiefern spielte sie eine Rolle, falls ja?
    Ich halte sie im übrigen für eine der großartigsten Progrock-Alben, die je komponiert und interpretiert wurden…
    liebe Morgengrüße
    vom Finbar

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    1. Lieber Finbar, vielen lieben Dank für dein Lesen und für deine Worte… Wegen Porcupine Tree; ich mag In Absentia, wie auch Deadwing und Lightbulb Sun, aber dann wohl doch nicht soo sehr, um davon zu einem Text inspiriert zu werden. Bei der Benennung des Textes war der Albumtitel aber zweifellos im Hinterkopf… (Und dein Hinweis eine gute Anregung, um das Album mal wieder aufmerksam zu hören.)
      Nochmals lieben Dank und herzliche Grüsse

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      1. The Incident habe ich mal live von PT hier in der Kesselstadt erlebt, bevor Steven Wilson diese tolle Gruppe leider auflöste, das war wirklich beeindruckend, und vielleicht sogar noch großartiger als in absentia…

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  2. Das würde ich doch auch zu gerne wissen, wie sie verschwinden konnte, so spurlos; wo sie nun sein kann, denn daß sie noch sein wird, davon gehe ich aus, lieber Disputnik.
    Eine Frau, die oft anders war als alle anderen, abwesend, nicht präsent, mit den Gedanken in anderen Welten, anderen Dimensionen, anderen Zeiten, aber nicht in der Realität und sie schlich sich bei passender Gelegenheit aus genau dieser Realität wieder hinaus…, aber bitteschön: Wohin denn? Bitte eine neue Geschichte mit ihr u. ihrem anderen Leben…

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    1. Aber wenn es eine neue Geschichte gäbe, eine Fortsetzung, dann hätte sich ihr Streben nicht erfüllt, oder? Sie bleibt wohl weg; aber es gibt ja noch ein paar andere Geschichten, die noch zu erzählen sind… Vielen Dank, liebe Bruni, fürs Lesen, für deine Gedanken und Worte… Liebe Grüsse

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  3. Ich bin immer wieder erstaunt zu sehen, was man mit Worten erschaffen kann. Diese Geschichte hat eine ganz wunderbare Geschlossenheit auf eine Weise, die die Abwesenheit mit einschließt, ihr genau genug Raum gibt, dass sie präsent und drückend wird, sich aber dennoch entziehen kann und ihr Nichtsein und die Leichtigkeit gleichermaßen behält. Ich bin mir nicht sicher, wie ich es in Worte fassen kann. Ich glaube ich finde es einfach großartig, wie Sie diese Empfindung des Sich-Entziehens aus der Welt in Worte eingepackt haben. Dem Nichtsein das Nichts zu lassen und es trotzdem als zentrales Element der Geschichte greifbar zu machen, ist eine große Kunst. Vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße,
    Yuliya

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    1. Oh, ich fühle mich sehr geehrt… Mag ja sein, dass du nicht sicher warst, wie du es in Worte fassen kannst, aber die schliesslich gewählten (Worte), eben, sie freuen mich sehr. Vielen herzlichen Dank dafür, und liebe Grüsse zurück

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  4. Ich vermeinte auch beim Lesen das Krachen in die Leitplanke zu hören.
    Wir Menschen verstehen nicht alles, was in anderen vorgeht und was so zwischen Himmel und Erde passiert. Sie braucht diese Abwesenheit!
    Es gibt hier in Bloggershausen nur wenige, die in so knappen Zeilen einen so kompletten Spannungsbogen aufzubauen verstehen.

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  5. Mein Gott, ich weiß, dass das nur ein Text ist, aber ich würde Sie jetzt an Ihrem Hemdkragen greifen wollen, Sie schütteln und, wahrscheinlich lauter, als es sich geziemt, aber der Ansapnnung angemessen, Sie anschreien, flehend, bettelnd, dass Sie bitte weitererzählen und verraten, wo sie abgeblieben sein kann. Ja, sie war nie da, aber in diesem Text, war diese Abwesenheit greifbar, als hätte man selbst einen Menschen vom Springen abhalten wollen, nur um dabei ins Leere zu greifen.
    Chapeau Disputnik
    Freundlichst
    Ihr Herr Hund

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    1. Sie dürfen gern mich am Hemdkragen ergreifen und mich dergestalt erschüttern, doch wenn es Sie nach einer Fortführung der Geschichte dürstet, so bleiben meine Lippen wie von Sekundenkleber benetzt versiegelt. Ha.
      Umso mehr und überhaupt danke ich Ihnen von Herzen für den Hut und Ihre Worte, geschätzter Herr Hund.

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