Liebeslieder.

6 Gedanken zu “Liebeslieder.”

  1. ja, das ist das Problem dabei.
    Stachelig wie eine Kastanie und das bis ins Mark frißt Sanftes u. Weiches mit der Zeit auf
    u. findet die anderen Teile seines Ichs nicht mehr zwischen all dem vielen Stacheligen…
    Also aufgepasst, daß es uns nicht passiert ‚g‘

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  2. *lächel*, weich fühlen sie sich an, das steht fest und Weiches gibt nach, Weiches scheint sanft und nachgiebig.

    Dein letzter Absatz rundet den Text, er hat noch zwischen den Zeilen so viele Gedanken und Wünsche und Träume, daß ich mit dem Überlegen und darüber Nachsinnen gar nicht hinterherkomme.

    Oft tragen wir eine harte Schale mit uns und wenn sie mal aufreißt, dann fließt so vieles ein und wieder hinaus, daß unser ganzes Leben überschwemmt wird von dem, was wir fühlen können, und dachten doch vorher, UNS könne es NIEMALS so gehen…

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    1. Vielen herzlichen Dank, liebe Bruni! Und ja, die harte Schale, sie wird gern und oft getragen, und manchmal ist sie ja auch wichtig, sie schützt und vermag abzuschirmen. Schwierig wird’s wohl (auch) dann, wenn man selbst vergisst, was und wer man ist, unter der Schale… Nochmals Danke und liebe Grüsse…

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