Ohrenbetäubend still.

12 Gedanken zu “Ohrenbetäubend still.”

  1. nun hast Du sie wieder verwoben, die Geschichten und wie saufmerksam las ich vom Raben, und bei der Schifffahrtsgeschichte bekam ich am Ende eine Gänsehaut, lieber Disputnik, und das passiert mir nicht häufig beim Lesen einer Geschichte.
    Zuerst dachte ich, ach, er schreibt von den grenzenlosen Etntäuschungen, die so drastisch in die Wirklichkeit zurückholen, aber bei der Frau mit dem Raben waren noch so viel mehr Gedanken vorhanden, da ging es weit über eine grenzenlose Enttäuschung hinaus, denn hier wurde ein Leben zerstört, bzw. es waren mindestens zwei…

    Eine Geschichte, nicht mit Samthandschuhen geschrieben, sondern mit einer Schreibe, die trifft, unmittbar und heftig und dadurch außerordentlich gut.

    Ob der Pfarrer nun evangelisch oder katholisch war, spielt keinerlei Rolle

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      1. Das wünsch ich Dir auch, lieber Disputnik, mit allen Deinen Lieben.

        Inzwischen ist sie weder weg, die Gänsehaut 🙂 GottseinDank, hat ja lange genug gedauert.

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  2. Wirklich ohrenbetäubend die Stille nach einem Schrei. Die Umgebung schweigt entsetzt.
    Eindringlich die Sequenzen, die sich zusammenfinden in eins das andere auslöst und zum Anfang zurückkehrt.

    Danke fürs Lesendürfen und dass ich dank Deiner Erzählungen wieder Lust bekomme, auch eigene zu erfinden und aufzuschreiben.
    Außerdem bist Du sehr fleißig…
    ja, also, das wollte ich gern sagen.
    So. 😊

    Viele Grüße
    von der Karfunkelfee

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  3. Wie nahe Glück und Unglück doch beieinander stehen können…

    Aber: War es wirklich ein evangelischer Pfarrer? Sollte es für den nicht ein kleineres Problem sein, sich zu verlieben? Ja, die Ehe brechen sollten auch die Protestanten nicht, aber immerhin kennen sie kein Zölibat und kein Scheidungsverbot, im Gegensatz zu den Katholiken.

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    1. Der Pfarrer war tatsächlich zuerst katholisch, hat sich dann aber gewehrt, war ihm zu dramatisch, das Ganze, darum wurde er evangelisch. Und die Sache nur noch ein wenig problematisch und somit auch weniger zentral als bei einem katholischen Pfarrer… Lieben Dank dir fürs Lesen und für deine Worte…

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