Bert und Anita.

12 Gedanken zu “Bert und Anita.”

  1. Du hast eine wahnsinnig direkte Art, zu schreiben, ziehst deinen Leser einfach in den ersten Zeilen tief in deine Geschichte und lässt ihn am Ende recht hart wieder fallen, nachdenklich und etwas perplex – bewundernswert!

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    1. Ja, lieber Finbar, die wunderbaren Küsse mit dem schrecklichen Epilog kannte ich schon, las den Text aber grad nochmals, begeistert und betroffen zugleich…
      Vielen Dank dir fürs Lesen und für deine Worte…

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  2. Sehr eindrucksvoll erzählt, lieber disputnik, und das Ende ist so, wie es nicht anders sein konnte.
    Ein geliehenes Leben für eine Zeitlang…
    Eigentlich hätte er schon viel früher einen schalen Geschmack im Mund haben müssen,
    aber seine Einsamkeit war zu groß und sein Sehnen nach Liebe und Aufmerksamkeit auch…

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  3. „Dann lauscht er der Stille und blinzelt in die Dunkelheit.“
    So ähnlich ging es mir irgendwie auch als ich am Ende des Textes angelangt war. Da war dieser Hmpf-Effekt. Aber dessen gute Version. Erstaunlich wie einnehmend du einen durch einen Text geleiten kannst. Fällt schwer zu akzeptieren, dass die Geschichte zu Ende sein soll, bin doch eben erst eingetaucht. Unabhängig vom tragischen Inhalt: Solche Leseerlebnisse sind die besten! Danke für dieses Geschenk.

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