Ein Mensch wie du und ich.

2 Gedanken zu “Ein Mensch wie du und ich.”

  1. mit einem dummen Gefühl habe ich den GefälltmirButton angeklickt, denn es gefällt mir natürlich nicht, was ich lese und mein Anklicken bedeutet auch nur, daß ich es gut finde, daß Du darüber schreibst.
    Nicht vorstellbar ist das, was ich da lese. Ich denke, Du hast es aus seriösen Medien, ich habe nichts davon selbst irgendwo lesen können, nur jetzt hier bei Dir.
    Wenn diese Anschuldigungen richtig sind, dann würde ich in diesem Falle auch den Künstler bestrafen, nicht nur den Menschen, denn über die Kunst wird er sich auch definieren und wie sehr wird es ihn treffen, wenn seine gesamte Person, einschl. des Künstlers, nun ignoriert wird. Welche Strafe richtig ist, ist schon die falsche Frage.
    Warum können solche Wünsche, solche schockierenden Triebe entstehen. Was ist da falsch im Menschen angelegt, wo schaltet das Gehirn Zerstörung ein, um sich selbst zu befriedigen…
    Hilflos steht der Laie und ein solcher bin ich in hohem Maße.

    Wie gut, daß Du darüber schreibst und wie seltsam, daß niemand hier kommentiert. Das macht mich eigentlich auch sprachlos…

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    1. Erst einmal vielen Dank für deine Gedanken und deine Worte. Obwohl, es wäre eigentlich schön, wenn man sich über derartige Dinge keine Gedanken machen müsste. Aber das ginge nur, wenn es sie nicht gäbe. Doch es gibt sie. Und wohl häufiger, als die Berichterstattungen in den Medien es annehmen lassen. Und selbst von diesen gibt es viele, wie das Spiegel-Dossier zeigt.

      http://www.spiegel.de/thema/kindesmissbrauch/

      In diesem Fall sind die Anschuldigungen jedenfalls soweit richtig, dass der Beschuldigte seine Taten zugegeben hat, zumindest jene, derer er beschuldigt wird. Wahrscheinlich bleibt auch hier, wie so oft, sehr vieles im schrecklichen Dunkeln.
      Die Frage nach dem Warum, sie lässt sich wohl ebenso wenig beantworten wie all die anderen Fragen. Ja, es macht sprachlos. Und doch ist es vielleicht wichtig, darüber zu sprechen. Auch wenn man nicht weiß, was man dazu sagen soll.

      Nochmals herzlichen Dank, liebe Bruni…

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