Die Totengräberin.

9 Gedanken zu “Die Totengräberin.”

  1. ein sehr schlanker Hamster, ja, aber mit einem dicken Fellchen und es war so weich…

    mit dem Hamster begann es, sie merkte, wie wichtig es war, mit Liebe zu begraben, das Liebste nicht in andere Hände zu legen u. ihm selbst diesen letzten Dienst zu erweisen., ihn zu seiner ewig währenden Ruhe zu betten.
    Was für eine Geschichte und wie gut zu verstehen, was sie empfindet, welches tiefe Verständnis für eine letzte liebevolle Handlung…
    Für ein Kleines mit den Händen selbst da graben, wo es liegen wird – ein wundervoller Gedanke

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  2. „der Tod passt häufig nicht ins Schema“ trifft es auf den Punkt. Wir leben in einer Anti.Aging- Gesellschaft. Alt werden oder gar sterben ist hier nicht gefragt…Das durfte ich auch in meiner Ausbildung als Altenpflegerin schnell feststellen. Und jetzt im Studium(Sozialpädagogik) wollen auch nur die wenigsten mit dem Tod zu tun haben und keiner versteht warum ich gerne in den Hospitz/Palliativ Bereich möchte.
    Ich mag Vera, dnen sie hielt an ihrem Traum fest ♥ Und um Gabndhi tut es mir herzlich leid!

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    1. Ja, die Berührungsängste im Bezug auf das Sterben und den Tod sind gross. Einerseits verständlich, ein Grund zur Freude besteht schliesslich selten. Andererseits auch seltsam, da im Leben nichts so sicher ist wie die Tatsache, dass es dereinst enden wird…
      Vielen Dank fürs Lesen und für deine Gedanken…

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  3. Das muss aber ein sehr schlanker Hamster gewesen sein, wenn er Gandhi hiess…
    Noch immer und wahrscheinlich auch für immer wird der Tod und alles was damit zusammenhängt die Menschen ganz besonders faszinieren, so wie nur noch Geburt und vllt noch Liebe…
    aber wer will schon kleine, gerade geborene Kinder begraben?!
    und dennoch MUSS es jemand tun…
    die Menschen müssten eigentlich darüber froh sein, dass es
    Totengräberinnen und Totengräber gibt,
    auch als Berufung, Beruf…

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    1. Ja, müssten sie, doch die Totengräberin passt wohl nicht ins Schema, das viele im Bezug auf Berufswünsche haben. Und der Tod passt häufig nicht ins Schema, das viele im Bezug auf das Leben haben. Vieles passt nicht rein, und allzu häufig klammern wir es aus…
      Vielen Dank für deine Worte, lieber Finbar.

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      1. ja, das ist bitter, denn umso bitterer ist er dann auch, der Tod, erscheint er dann…
        außer wohl in Mexiko… dort wird damit gelebt *lächel*
        und nicht dagegen angegangen…
        liebe Grüße an Dich
        Finbar

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