Vierzehn Sorten Milch.

6 Gedanken zu “Vierzehn Sorten Milch.”

  1. ach, wieviele Wahrheiten hast Du hier wieder verpackt, schreibend geschickt wie immer ausgepackt
    und vor uns ausgebreitet.

    Diese Überhäufung mit Dingen, mit Neuigkeiten, mit Wissen und angeblich Wissenswertem.
    Dinge, die der Mensch zu wissen hat, sonst steht er abseits, begegnet völligem Unverständnis von allen Seiten…
    Die Übersättigung, die Brechreiz erzeugt und hier einen dazu drängt, nur noch einen Plastikstuhl zu benötigen.
    Ist es Resignation oder notwendige, mit Absicht überspitzt gezeigte Reduzierung?

    LG von Bruni

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    1. Vielen Dank, liebe Bruni… Deine klugen Gedanken und Anmerkungen, sie freuen mich sehr… Ja, die Überhäufung, die Übersättigung, es ist die eine Seite, und womöglich kommt manch einer irgendwann an den Punkt, an dem er alles nicht mehr hören will und sich seine eigene Realität erschafft. Und auf der anderen Seite ist die Übersättigung manchmal vielleicht gar nicht der Auslöser. Manchmal genügt etwas kleines, das im Innern zerbricht, um allem und jedem zu misstrauen. Und vielleicht ist es oftmals beides; Resignation und absichtliche Reduzierung… Nochmals danke, und liebe Grüsse…

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      1. ja, so ist es wohl, eine Winzigkeit hat noch gefehlt, sie löst dann das aus, was Du hier so einfühlend beschrieben hast.
        Dieses „Dichtmachen“ kenne ich gut. Man will dann gar nichts mehr hören, wrklich nichts, alles ist zu viel… frau/mann möchte nur noch weg von allem…

        LG von mir

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