Das Erschrecken der Buchstaben.

2 Gedanken zu “Das Erschrecken der Buchstaben.”

  1. Am Anfang war das Wort. Also nicht das Wort, sondern der Ton aus dem Universum und ich bin froh, dass der Mensch diese und andere Töne soweit ordnen kann. Man sagt ja dem asiatischen Volk so viel Weisheit nach. Aber ich denke, sie sind gar nicht so weise, wenn sie tausende Buchstaben brauchen um eine Sprache zu beherrschen. Wir kommen mit 30 aus, die Russen mit 33, die Chinesen brauchen für den alltäglichen Bedarf 3000 bis 5000, die Japaner tragen überhaupt papierene Stiefeln, dass heißt dann Ggeh“dicht“. Gar nicht erschrocken und ganz außer atem vor lauter Begeisterung über diesen platinbrillantösen Bericht über dieses Buchstabenwortgewalt, die sich ganz gewaltig und vergnüglich in den Kopf schraubt. ICH bin total begeistert! Vielen Dank für dieses Entzücken 🙂

    Und *lachhhh*, dass mit dem Schnee habe ich mir auch schon oft gedacht…

    Herzlichst gegrüßt aus Vienna

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    1. Besten Dank für dein Lesen und deine Begeisterung. Und für deinen Kommentar, natürlich… Ich weiss nicht, ob es eine Rolle spielt, wie viele Buchstaben man zur Verfügung hat; wichtiger ist, wie man sie ordnet. Dann sind sie vielleicht auch weniger schreckhaft. Jedenfalls nochmals danke, dass du die Buchstaben für deinen Kommentar in eine schöne Reihe gebracht hast, und liebe Grüsse nach Wien…

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