Trotz allem.

2 Gedanken zu “Trotz allem.”

  1. Ja, ein durchaus ansprechender lyrischer Text, werter Kollege, der seine sprachlichen Möglichkeiten sorgsam wahrt und leisere Töne anschlägt. Mir zeichnet sich die Isotopie eines möglichen(!) Traumes ab, doch gleichermaßen wäre hierbei ein Gedankengang postulierbar, welcher sich als ambivalent verstünde. – Das Wandeln im Geiste als das wahre Wandeln, das tatsächliche Laufen, – verdeutlicht an einer Poetik des physischen Laufprozesses.
    Eine Interpretation deines Textes erachte ich als nicht zweckgemäß, viel lieber lasse ich die Worte geschehen, tauche in die Bilder und entsättigten Farben ein, die du skizzierst.

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    1. Danke für das Eintauchen und deine Interpretation ohne Interpretation. Es ist schön zu wissen, dass du meine Worte aus deiner Perspektive betrachtest. Und natürlich ist der Text ein Abbild von Gedankenbruchstücken und Gefühlsfragmenten. Das physische Laufen in Worte zu kleiden liegt mir derweil noch viel weniger als das physische Laufen selbst.

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