Ein Schuss in den Ozean.

9 Gedanken zu “Ein Schuss in den Ozean.”

      1. Verzeih …sie sollten nicht zum Vorwurf geschrieben sein. Aussichtslosigkeit, Resignation, Willenlosigkeit. Das liest sie eben einfach noch viel emotionaler, als es häufig eine Filmszene darstellen kann.
        Auch wenn mich Begegnungen mit dem Drogenmilieu immer sehr treffen und auf wühlen.
        Wie im vergangenen Winter. Als eine schwer abhängige Frau mit ihrem Sohn neben mir stand. Ihr ca 5 Jahre alter Sohn im zerschlissenen Schneeanzug an ihrer Seite. Ein Mann kam dazu. Selber die typischen Heroinabhängigen anzeichen. Er sprach in gebückter Haltung, langsamer leicht lallender Stimme den Kleinen an und gab ihm fünf Euro in die Hand. Schüchtern bedankte sich der Kleine.
        Das machte mich voll fertig. Spiegelte einfach so ein scheißleben wieder und die Gedanken machten tagelang erstmal ne wilde Talfahrt und konnten das Thema gar nicht beiseite schieben…

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      2. Als Vorwurf las und lese ich deine Worte keineswegs, und ein Magenumdrehen auszulösen ist einem Text wohl lieber als gar nichts auszulösen…
        Ja, es ist schockierend und traurig, ein von Drogen versehrtes Leben zu sehen, noch viel mehr, wenn Kinder involviert sind. Scheissleben, ja. Einmal mehr.
        Nochmals vielen lieben Dank für dein Lesen, für deine Worte und Gedanken…

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  1. ……und sollte sie nicht gestorben sein, wird sie weiter hoffen, sich an kleinen Aufmerksamkeiten monatelang erfreuen…..scheiss Coabhängigkeit..“Wenn Frauen zu sehr lieben..“

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