Ein Schaf namens Charles.

Ein Schaf. Vielleicht heisst es Charles, vielleicht auch nicht. Jedenfalls stellt sich Charles am frühen Morgen auf die Wiese. Die Sonne ist gerade erst aufgestanden und reibt sich die Augen. Schnell bemerkt Charles eine dunkle Wolke am Himmel, weit entfernt am Horizont. Sie ist beinahe schwarz, und ja, wenn man genau hinschaut, dann erkennt man … Weiterlesen Ein Schaf namens Charles.

Vertrauen auf das Vertrauen.

Vertrauen auf das Vertrauen und immer wieder erkennen, dass es blind ist und sein muss. Dass es keine Frage des Sehens ist. Sich das Vertrauen trauen, es sich zutrauen und darauf vertrauen, dass es trotz Missbrauchbarkeit nur brauchbar sein kann, wenn man es von den Fesseln der Kontrolle lässt. All das ist nicht leicht, doch es ist auch nicht leichtsinnig, zumindest sollte es das nicht sein, wenn … Weiterlesen Vertrauen auf das Vertrauen.

Während man versucht, in den Moment hineinzukommen, bewegt man sich bereits von ihm weg.

Wenn das abstrakte Konstrukt eines Traumes sich zur greifbaren Realität formt, ist diese Wandlung und Verwandlung oftmals nicht sofort erkennbar. Die Zeit, die es braucht, um die Wahrhaftigkeit zu realisieren, ist die gleiche Zeit, die man gerne anhalten würde. Während man versucht, in den Moment hineinzukommen, bewegt man sich bereits von ihm weg. Und vielleicht offenbart sich die echte Schönheit der Momente erst im Zurückblicken am Ende des Lebens. Aber dann ist … Weiterlesen Während man versucht, in den Moment hineinzukommen, bewegt man sich bereits von ihm weg.

Hope

Vor ihr liegt eine Eisfläche, ein Tisch in seiner kalten Leere. Hinter ihr liegt die Dunkelheit, die Nacht in ihrer kalten Leere. Neben ihr liegt das Nichts, ihr Leben in seiner kalten Leere. Jenseits der Gegenwart gab es eine Zeit, die nicht leer war. Eine Zeit, in der ihr Herz keinen dicken Mantel tragen musste. … Weiterlesen Hope