Ohne Zwiebeln.

11 Gedanken zu “Ohne Zwiebeln.”

  1. Ich finde die Vorstellung immer am spannendsten, wie Du da vor einem Foto sitzt und sich deine Geschichte dazu entwickelt. Was Du siehst und anschließend ins Foto hineinschreibst. Das ist mit das Beste, neben den guten Texten. Dieses „ok, das hat er darin gesehen“, und festzustellen, wie viele unterschiedliche Geschichten, in jedem Foto, jedem Moment, jeder Aufmerksamkeit, jedem Leben stecken. Je nachdem, wer es betrachtet und beschreibt.
    Du findest meist das, was am wenigsten auf den ersten Blick zu erkennen ist.
    Für mich spannend. Immer. Sogar mit Zwiebeln als Schlüssel zum sich selber öffnen, auch wenn es mir verrückter Weise gelungen ist, sechs Monate lang, mehr oder minder durchzuheulen.
    Ach so, was ich eigentlich sagen wollte: Feiner, distanzierter Text! 😉

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    1. Herzlichen Dank für deine Worte, liebe Candy, und für das aufmerksame Beobachten… Allerdings muss ich gestehen, dass in diesem Fall wohl der Text vor dem Bild da war. Obwohl, das Bild kannte ich vorher schon, vielleicht war’s was Unbewusstes. So oder so nochmals lieben Dank.

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      1. Spannend. Also doch ganz anders. Hat mich schon lange mal interessiert, wie Du das machst. Was ist denn meist zuerst da? Foto oder Story? Also wenn Du darauf antworten magst, natürlich. Liebe Grüße!

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      2. Meistens steht am Anfang ein Gedanke, eine Idee, danach folgt der Text oder zumindest ein Ansatz, irgendwann dann das Bild. Manchmal beeinflusst ein Bild auch den Text. Dass ein Foto ganz am Anfang steht, ist zwar vergleichsweise selten, hat aber doch auch einen gewissen Reiz… Lieben Dank dir fürs Lesen und fürs Interesse…

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  2. Ich bin ja eher eine passive Leserin Deiner wunderbaren Texte. Schlicht und einfach deshalb, weil ich immer das Gefühl habe, nur Triviales beitragen zu können. Aber da ich ja auch weiß, wie man sich freut, wenn jemand den eigenen Gedanken folgt, will ich doch gerne mal eine kleine Ausnahme machen.
    Dein Text trifft (gerade heute) absolut ins Schwarze! Danke für diese Zeilen und Deine kunstvollen Beschreibungen!

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  3. Mentholcreme. Wick MediNight und so’n Zeug. Für die Tränen. Habe ich mir sagen lassen.

    Wenn man mehr lachen könnte, wäre es, glaube ich, gar nicht so schlimm, schon lange nicht mehr geweint zu haben. Aber wenn Zwiebeln das sind, was noch die stärksten Emotionen hervorruft, dann fehlt was. Wie die Farbe in den blauen Augen.

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